Ursprünge des Rhythmus: Frühe Belege und Archäologie
Archäologinnen fanden in prähistorischen Siedlungen Knochenklapper und mit Tierhaut bespannte Rahmen, deren Abnutzung eindeutig vom wiederholten Schlag zeugt. Tonrasseln mit eingebackenen Kieseln liefern eine frühe Form von schwebendem Puls. Solche einfachen Materialien erzeugten komplexe, kommunikative Strukturen – hörbarer Kitt sozialer Verbundenheit.
Ursprünge des Rhythmus: Frühe Belege und Archäologie
Reliefs aus Mesopotamien, Wandmalereien in ägyptischen Gräbern und Vasenbilder aus Griechenland zeigen Trommeln, Sistra und Zimbeln in zeremoniellen Kontexten. Diese Bildquellen erlauben Rückschlüsse auf Haltung, Schlagtechnik und Gruppierungen. Schreiben Sie uns, welche ikonografische Szene Ihrer Meinung nach am lautesten klingt.
Ursprünge des Rhythmus: Frühe Belege und Archäologie
Frühe Schlaginstrumente dienten als ferne Stimme für Jagd, Feldarbeit und Alarm, aber auch als Medium für Trance, Tanz und Götterverehrung. Das Ineinander von Nützlichkeit und Ekstase erklärt, warum Rhythmus so langlebig ist. Teilen Sie Ihre Gedanken: Zweck oder Zauber – was dominiert?